Sprachreise 2016

Programm
Am Dienstag, den 21. Juni 2016 um 20:15, fuhren 38 Schülerinnen und Schüler unserer dritten und vierten Klassen mit ihren drei Begleitlehrerinnen (Ulrike Lindner-Novak als Organisatorin sowie Maria Herzberger und Sabine Zunzer) auf Sprachwoche nach England. Sie wohnten in Ramsgate (120 km östlich von London an der Nordostküste von Kent) bei Gastfamilien und besuchten dort eine Sprachschule.
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1. und 2. Tag der Reise (Klara Hölzl, Celine Bauer):
Am Di., den 21. 6. 2016 starteten wir um 20:15 Richtung England. Es war eine lange, unbequeme Fahrt. Schlafen war nur für manche möglich.
Bei der Fahrt durch Belgien machten wir einen kurzen Stopp in Brüssel und besichtigten das Atomium. In den großen Kugeln des Atomiums war es möglich, auf ganz Brüssel zu blicken, was wirklich aufregend war.
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Schließlich fuhren wir weiter nach Frankreich und mit der Fähre übers Meer.
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Angekommen in England, in Ramsgate, wurden wir zu unseren Gastfamilien gebracht.
Am zweiten Tag in der Hafenstadt wurden alle Schüler in die Schule, die um 8:30 Uhr startete, begleitet. Der Unterricht ist eigentlich eine große Herausforderung für uns Schüler, denn die Lehrer sprechen nur Englisch. Wir müssen trotzdem alles sofort verstehen und alle Wörter kennen.
Um ca. 12:00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach London. Nach einer 2-stündigen Fahrt flogen wir mit dem London-Eye, einem beeindruckenden Riesenrad, und betrachteten das wunderschöne London von oben. Am höchsten Punkt konnten wir viele Sehenswürdigkeiten erkennen. Viele sagten, sie hätten noch nie so eine Tower-Bridge-kaufregende, atemberaubende Stadt zuvor gesehen. Leider hat es, als wir ausgestiegen sind, wie aus Kübeln geschüttet. Danach unternahmen wir einen kurzen Spaziergang: vorbei an der Tower Bridge, Tower of London, City Hall und vielen weiteren faszinierende Gebäuden. An diesem Tag haben alle mindestens 100 Fotos geschossen.
2. bis 4. Tag (Marion Brückl, Tamara Altenstrasser, Katharina Denk):
Am Mittwoch, 22. 6. 2016 haben wir Ramsgate erreicht.
Nach einiger Verwirrung wurden wir schließlich in die Gastfamilien gebracht. Leider hatten nicht alle Glück. Dadurch mussten 3 von uns umziehen.
Die Häuser in England sind alle sehr klein, aber meist schön.
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Am Donnerstag, 23. 6. 2016 begann um 8:30 Uhr die Schule. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt und haben alle schon viel gelernt.
Am Freitag, 24. 6. 2016 besuchten wir nach der Schule die Stadt Canterbury. Dort waren wir in der Kathedrale. Thomas Becket wurde dort von den Soldaten des Königs Henry II. umgebracht. Die Kathedrale ist riesig und sehr schön.
 Canterbury ist für die Church of England wie der Vatikan für die Katholiken.
 Danach mussten wir einige Rätselaufgaben in der Stadt lösen und hatten auch noch Zeit Souvenirs für die Lieben zuhause zu kaufen.
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 Samstag, 5. Tag (Florian Friesenecker, Florian Elmecker):Heute haben wir die St Paul’s Cathedral besucht und konnten die wunderbare Aussicht der oberen Kuppel beobachten. Wir mussten insgesamt um die 500 Stufen erklimmen, um London wieder einmal von weit oben zu sehen. Nachdem wir uns die Kathedrale, inklusive die Statue von Lord Nelson besichtigten, fuhren wir zum Britisch Museum. Doch davor haben wir unsern Hunger mit ein paar Würstchen und Baguette gestillt die wir im Bus zubereiteten und auf der Straße aßen.
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Dann war das Britisch Museum dran:

Alle bekamen Aufträge von den Lehrern, damit wir nicht einfach irgendwo herumsitzen, sondern uns die verschiedenen und riesigen Ausstellungen ansehen. Doch alle konnten ihr Ziel finden und den Auftrag und die Fragen beantworten.

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Zurück im Bus waren nsere Lehren unsicher: Das Wetter hatte uns wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch schlussendlich packten wir unsere Schirme und Regenjacken und gingen in Richtung des Buckingham Palast. Leider sahen wir nur ein klein wenig vom Palast bevor der Regen kam und wir wieder nach Hause aufbrachen.
Sonntag, 6. Tag: Brighton:
Brighton-7kRoyal Pavillion:
Den Royal Pavilion ließ der Fürst von Wales Georg IV. in den Jahren 1815 bis 1822 im Seebad Brighton in England erbauen. Der Architekt war John Nash. Seine Vorbilder waren die Mogulpaläste in Indien, mit seiner Innenausstattung im chinesischen Stil ist der Pavilion der exotischste Palast in Europa. 1845 plante die Regierung deshalb, den Palast zu verkaufen. 1850 ging er für £ 53.000 an die Stadt Brighton. Dort haben wir einen Tourguide bekommen und uns das Gebäude angesehen.
Brighton Pier:
Nach dem Royal Pavillion sind wir zum Pier gegangen. Dort konnten wir 1,5 Stunden im Vergnügungspark verbringen.
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Montag, 7. Tag (Sebastian Friesenescker, Alexander Linhart):
Heute besuchten wir die War Time Tunnels, wo wir viele verschiedene Räume gesehen haben z.B. Krankenhaus, Kaserne, Küchen, Funkleitstelle und das Fernmeldeamt. Im II. Weltkrieg versteckten sich hier die englischen und französischen Soldaten.
Danach gingen wir ins Dover Castle, wo wir uns die königlichen Räumlichkeiten angesehen haben.

Im Anschluss gingen wir in den Turm hinauf, von wo wir einen sehr schönen Ausblick über die Stadt Dover und den Ärmelkanal hatten.

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Dienstag, 8. Tag: Broadstairs – fun at the beach!

Am Dienstag waren wir am Strand von Broadstairs. Wir sind circa eine Stunde gegangen. Um zwei Uhr sind wir dann endlich angekommen. Der Strand war sehr schön doch der Wind blies sehr stark. Wir hatten eineinhalb Stunden Zeit um baden zu gehen, Spaß zu haben oder uns einen Leckerbissen zu gönnen.

Unser Sandgrabmeister Sebastian hat natürlich dem lieben Jonas ein großes Loch graben müssen in dem er bis zum Hals eingegraben war.

Um vier Uhr gingen wir dann wieder nach Ramsgate zurück.

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Mittwoch, 9. (und letzter England-)Tag (Leonie, Christine):

Am 29.6.2016 mussten wir uns am Morgen von unseren Gastfamilien verabschieden, manchen fiel dies sehr schwer. Dann wurden wir von den Taxis abgeholt und zum Bus gebracht. Wir luden dort unsere Koffer ein und gingen ein letztes Mal in die Sprachschule.

Danach ging es mit dem Bus nach Canterbury, wo wir eine schöne Bootstour machten.

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 Am späten Nachmittag ging unsere Reise zurück nach Hause los. Wir fuhren durch den Eurotunnel, wir bemerkten aber erst kurz nach dem Start, dass wir fuhren. Insgesamt gefiel uns die Reise sehr gut und wir erfuhren sehr viel Neues und Spannendes über England und seine wundervollen Plätze.
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