Wienwoche September 2013

Bericht von Alexandra Babler und Stefanie Ottensamer.

Am Montag, den 16. 9. 2013 fuhren wir – 30 Schüler der vierten Klassen mit Herrn Wagner und Frau Beutl – um 7:00 Uhr in unsere Bundeshauptstadt Wien.

Nach der Ankunft hatten wir eine interessante Stadtrundfahrt (altes und neues Wien) mit Frau Gertrude Frantal.

Um 13:00 Uhr checkten wir im Hotel A&O im 10. Bezirk (Favoriten) ein. Wir genossen Dusche und WC am Zimmer – das ist in den Jugendhäusern von Wien nicht selbstverständlich!

Auf unserer Rundfahrt machten wir auch einen Stopp beim Belvedere. Gleich danach hatten wir eine Führung in der Wiener Staatsoper.

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Nach dem Abendessen im Hotel sah sich die Gruppe „Vienna in the rain“ (feuchte Vorstellung) an.
Wegen Schlechtwetters wurde am Dienstag der Stadtrundgang auf Mittwochnachmittag verschoben und stattdessen besuchten wir das Technische Museum.

 

 

Nach einem Imbiss in der Stadt gab es eine einstündige Führung im Schloss Schönbrunn.

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Wer gewinnt hier den Lautstärkentest?
Vielleicht sogar der sonst ruhige David?
 BILD0366 Danach fuhren wir mit dem Lift bis an die Decke der Karlskirche und betrachteten die wunderschöne Freskenmalerei.

 

 

Am Abend durften wir uns dann in der Millenium City je nach Interesse einen Film anschauen.

Am Mittwoch um 9:00 Uhr besuchten wir das Obere Belvedere und machten dort einen Workshop zum Thema „Die jungen Rebellen“.

Am Nachmittag war dann endlich der Stadtrundgang.

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Eines der Highlights der Wienwoche war bestimmt das Musical „Elisabeth“ am Mittwochabend. Nach dem „Styling“ gab es dann auch ein kleines Fotoshooting.
Img 2517 Links: 4B-Klasse mit Klassenvorstand Herrn Helmut Wagner

 

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Rechts: 4A-Klasse mit Klassenvorstand Frau Rosemarie Beutl

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Nach einem Bummel auf der Mariahilferstraße besuchten wir am Donnerstag die Universität und setzten uns auch in einen Hörsaal.Und um wirklich kennen zu lernen wie Studenten leben, gingen wir in die Mensa essen.

 

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Nach der Führung im Parlament genossen wir dann den Vergnügungspark im Prater und anschließend das Donauzentrum, wo ausgiebig geshoppt wurde. Dscn0563
Die Stelze wurde im Schweizerhaus des Praters verzehrt, wobei sich auch die hungrigen Schülerinnen beteiligten.DSCN9866 Dscn9864
Img 2650Am Freitag, am letzten Tag der Wienwoche, wurde noch das ORF-Zentrum am Küniglberg besichtigt, wo auch selber mit der Kamera gearbeitet werden durfte.
Sind das etwa die zukünftigen Fernsehmoderatoren?IMG 2597

 

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Um 16:00 Uhr kamen die Schüler mit den Lehrern, sehr erschöpft von der anstrengenden Woche, wieder in Rainbach an.

Wienwoche 2013

Montag, 18. März 2013, erster Tag:

Nach dem Mittagessen in unserem Heim in Hütteldorf begann das Programm unserer Wienwoche. Am Nachmittag sind wir zur UNO-City gefahren, es war sehr interessant. Wir haben sehr viel Neues erfahren. Wir haben erfahren, dass 195 Staaten in der UNO vertreten sind, aber dass nur 193 Staaten mit entscheiden dürfen. Auf der ganzen Welt gibt es ca. 6000 Sprachen aber die sechs Hauptsprachen in der UNO sind Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch. In der UNO finden täglich ca. 3 Sitzungen statt.

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Später sind wir dann ins „MadameTussauds“ gefahren und haben uns die Wachsfiguren angesehen.
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Nach dem Wachsfiguren-Kabinett sind wir in den Prater gegangen und einige von uns sind mit etwas gefahren.

Am Abend waren wir dann noch im „Dianabad“, einem schönen Erlebnisbad mit Rutsche, Strömungskanal, Wellenbad, Whirlpool, …. Wir hatten eine Menge Spaß.

(Bericht von Markus Hofer.)

Dienstag, 19. März 2013, zweiter Tag:

Heute, Dienstag, fuhren wir nach dem Frühstück ins Schloss Schönbrunn und hatten dort gleich eine lange und ausführliche Führung, die recht informativ war. Anschließend besuchten wir den Tiergarten. Die Lehrer ließen uns in kleine Gruppen alleine. Leider hatten wir nur eine Stunde Zeit um den ganzen Park zu erkunden. Daraufhin fuhren wir wieder ins Heim, um Mittag zu essen. Unsere Burschen waren so nice und haben den Feueralarm ausgelöst.
Wir hatten dann eine Weile Zeit, um uns wieder fertig zu machen für unseren nächsten Ausflug in das Kraftwerk Simmering. Dort angekommen mussten wir gleich auf unseren Führer warten, der uns dann vieles zu erklären versuchte, was jedoch schwer ist, dass es alle verstehen, da es sehr kompliziert war. Er führte uns im Kraftwerk herum und zeigte uns einiges.
Nach dem Kraftwerk besuchten wir das Technische Museum, dort waren wir in Gruppen eingeteilt und mussten Zettel ausfüllen. Damit wurden aber die meisten nicht fertig, da eine Stunde doch zu wenig Zeit ist, um im Museum alles zu finden.
Nach dem Abendessen fuhren wir noch ins Kino und sahen den Film „Die bezaubernde Welt von Oz „.

Wir hatten um 23:30 Bettruhe.

(Bericht von Julia Primetzhofer.)

(Leider keine Bilder eingetroffen. W. G.)

Mittwoch, 20. März 2013, dritter Tag:

Heute wurden wir um 7:15 Uhr aufgeweckt. Danach hatten wir bis 8:00 Uhr Zeit zum Kultivieren und danach gab es Frühstück.

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zur Karlskirche, dort hatten wir eine Führung. In der Karlskirche gab es einen Lift, mit dem man bis auf 70 Meter rauffahren konnte. Da kommt man ganz nahe an die wunderschönen Fresken in der riesigen Kuppel heran!

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Nach der Karlskirche gingen wir zum Belvedere.  Im „Oberen Belvedere“ ist eine Ausstellung von berühmten Bildern, z.B. von Gustav Klimt das weltberühmte Bild „Der Kuss“ und von Egon Schiele „Die Familie“. BILD0373 BILD0378
Nach der Besichtigung des Belvederes fuhren wir mit dem Bus zurück in das Hostel Hütteldorf. Dort gab es zu Mittag Wiener Schnitzel. Nach dem Essen hatten wir eine kurze Freizeit, die wir im Zimmer verbrachten.
BILD0379 Am Nachmittag fuhren wir zum Museumsquartier wo wir eine Führung hatten. Wir besuchten einen französischen Künstler, der uns Bilder und Videos von seiner Kunst zeigte.
Nach dem Museumsquartier gingen wir zum Parlament, wo wir zuerst bei einer Plenarsitzung waren. Nach der Plenarsitzung hatten wir eine Führung durch das Genäude. Das Parlament ist groß und hat viele Sitzungsräume.
Nach dem Parlament gingen wir zum Stephansplatz, wo wir eine halbe Stunde Zeit zum Einkaufen hatten.
Nachher gingen wir zurück zum Bus und fuhren zurück in unser Heim.
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BILD0418 Zum Abendessen gab es Ravioli. Nach dem Essen hatten wir Zeit zum Duschen. Um 20:00 Uhr sind wir in das Zentrum von Wien gefahren und schauten uns Wien bei Nacht an. Der Stephansdom und die Staatsoper aber auch viele andere Gebäude werden in der Nacht sehr schön beleuchtet. Nach dem wir uns Wien bei Nacht angeschaut hatten, fuhren wir die Ringstraße entlang. Wo wir die Votivkirche, das Rathaus und auch andere wichtige Gebäude in Wien sahen.
Danach fuhren wir zurück zum Hostel. Um 23:00 war Nachtruhe.

Ich hoffe, ihr habt einen guten Eindruck von unserem dritten Tag in Wien bekommen.

(Made by Lena Greul.)

Donnerstag, 21. März 2013, vierter Tag:

(Bis jetzt – 30. 3. 13 – noch keinerlei Bericht eingelangt! W. G.)

Freitag, 22. März 2013, fünfter und letzter Tag:

Am Vormittag hatten wir eine Führung im Stephansdom und sind anschließend über 343 Stufen in den Turm hinauf gegangen, wo einmal die Wohnung des Türmers war.

Danach gingen wir in die Spanische Hofreitschule und haben den Reitern beim Üben zugesehen.

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2013-03-22 13.51.34 Am Nachmittag sind wir in den ORF gefahren und haben eine Führung durch das Gebäude bekommen. Wir haben mit den 126 000 € teuren HD Kamras filmen dürfen und haben erfahren, dass 1 500 Mitarbeiter im ORF angestellt sind. Es war sehr interessant, die ganzen Räume, wo Sendungen gedreht werden, besichtigen zu dürfen.
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Nach dem Besuch des ORF haben wir die Heimreise angetreten. In Viehdorf machten wir eine Rastpause und verzehrten dort unsere Lunchpakete.
Es war eine sehr interessante und erlebnissreiche Woche gewesen.

(Bericht zum fünften Tag von Markus Hofer.)

Kennenlerntage

Kennenlerntage der 1. Klassen
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24 Schüler verbrachten die Kennenlerntage in Losenstein. Neben sportlichen, kulturellen und kreativen Aktivitäten konnten die Schüler einander besser kennen lernen und Kontakte vertiefen. Dies galt besonders für die Schüler aus Leopoldschlag.
Einblicke in das Leben und Arbeiten der Menschen in früheren Zeiten erlangten die Schüler durch die geführte Wanderung entlang des Nagelschmiedeweges. Jeder Schüler durfte unter Anleitung eines Schmiede-Meisters selbst einen Nagel schmieden.
In früheren Zeiten wurden iDsc09856n Losenstein pro Woche 4,5 Millionen Nägel geschmiedet.
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Der Höhepunkt war jedoch die
Wanderung auf die Hohe Dirn
(1134 m).

Durch dicke Nebelfelder ging´s
bergauf, bis wir endlich bei
der Anton-Schosser-Hütte
in der Sonne sitzen durften
und das Nebelmeer unter uns lag.

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Dsc09980Weiters verbrachten die Kinder zwei Halbtage im Hallenbad, um ihr Können zu verbessern.
Die Geister der Burgruine Losenstein trafen wir bei unserer Nachtwanderung nicht, sie hatten Angst vor unseren Taschenlampen.
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Das sportlich-kulturelle Programm wurde ergänzt durch den Kreativ-Nachmittag. Die Schüler studierten Gruppentänze ein und stellten Recyclingketten aus Nespressokapseln her.Dsc09937Dsc09943
Am Abschlussabend stellten die Schüler Märchen pantomimisch dar, dazu wurde gesungen und getanzt.
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Sportwoche der dritten Klassen

Freitag, 29. Juni 2012, fünfter und letzter Tag:

Heute vormittags besichtigten wir die Liechtensteinklamm bei St. Johann.
Dies fast 300 Meter hohe Schlucht ist sehr beeindruckend.

 

Liechtensteinklamm

Wir fuhren vom Markushof mit dem Bus weg zur Liechtensteinklamm. Wir fuhren ca 50 min. Viele waren müde und schliefen während der Busfahrt. Als wir ausgestiegen sind, gingen wir 15 min zum Anfang der Klamm. Die Lehrer besorgten uns die Eintrittskarten. Danach durchquerten wir alle den Eingang und maschierten im Gänsemarsch die Klamm hinauf. Es war sehr feucht und rutschig. Liechtensteinklamm-2An Holzstegen ging es hinauf. Am Weg sahen wir an den Schluchten einen Ochsenkopf, Löwenkopf und eine Schildkröte im Stein hinein gemeißelt. Es dauerte nicht sehr Lange, waren wir schon oben angekommen. Es war sehr windig, trotzdem machten wir ein Gruppenfoto, mit Wasserfall als Hintergrund. Dann maschierten wir wieder hinunter, und kehrten zurück zum Bus.

Daniel Traxler,
Marcel Salzbacher

 

Wir sind bereits auf der Autobahn, nach Salzburg. Die Würstelpause ist
noch unser letzter Programmpunkt. Werden um ca 16 Uhr ankommen!

Donnerstag, 28. Juni 2012, vierter Tag:img 31

 

Heute hatten wir wieder TRAUMWETTER ! Ideal zum
  • Canyoning in der Wiestalschlucht,
  • Bogenschießen,
  • Reiten im Reitsportzentrum Ployergut in Kleinarl,
  • Parcours Tryout
  • und natürlich zum Baden

Bilder dazu => HIER!

Und zuletzt noch die Vorbereitungen für die abendliche Disco im Haus!

 

Canyoning-1Zuerst mussten wir nach Hallein fahren. Als wir ankamen, bekamen wir Neoprenanzug, -socken, -weste, einen Helm und eine Windel, aber Schuhe mussten wir uns selber mitnehmen. Als alle angezogen waren, gingen wir in die Klamm.Canyoning-2Wolfgang, einer unserer Führer, erklärte uns, dass die dunklen Steine rutschig sind und die hellen trocken und sicher. Danach gingen wir ein paar Meter den Felsen entlang und gleich darauf auch ins Wasser abkühlen. Der erste Sprung war ca. 2,50 Meter hoch.

Wir sprangen noch sehr oft und rutschten auch die Felsen hinunter. Der beste Sprung war von 9 – 10 Metern Höhe. Wir schwammen auch hin und wieder kurze Stücke im Wasser. Nach 2 Stunden Klettern und Springen kamen wir zur Straße und gingen das ganze Stück auf der Straße zurück. Es war sehr anstrengend aber auch ein tolles Erlebnis.

Lisa-Maria Pils,
Marina Weidinger

Bogenschießen

Am vierten Tag startete eine kleine Gruppe ihren Tag mit dem Bogenschießen.

Ein Betreuer erklärte uns zuerst wie man mit einem Bogen umgeht und rüstete uns entsprechend aus. Anschließend spazierten wir zu einer Wiese wo Zielscheiben standen. Wir übten zuerst auf diesen Zielscheiben, bevor wir mit dem Jagdparcour starteten. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und hatten die Aufgabe Kunststofftiere zu erlegen. Für jeden Schuss gab es bestimmte Punkte, die wir am Ende zusammenzählten. So konnten wir in unserer Gruppe den besten Bogenschützen auswerten. Leider spielten manche Gruppen nicht nach den Regeln. Es machte uns sehr viel Spaß mit dem Bogen zu schießen und wir würden uns freuen, wieder einmal herkommen zu dürfen.

Michaela Hiesl,
Lena Hölzl

Reiten

Am Donnerstag fuhren wir zu siebt auf einen kleinen Reiterhof die in Kleinarl war. Als wir ankamen wurden wir freundlich begrüßt und wurden in zwei kleine Gruppen eingeteilt. Danach bekamen wir einen Reiterhelm und dann wurden wir ein Pferd zugeteilt. Nach dem alle ein Pferd hatte und wir oben saßen, begann es auch schon dass wir los geritten sind. Nach wenigen Minuten mussten wir schon eine Übung machen. Wir ritten durch den ganzen Reiterstall. Nach dem uns der Leitern erklärt hatte wie man das Pferd lenkt, durften wir selber auf dem Pferd reiten. Nach dem die erste Gruppe fertig war kam die zweite Gruppe an die Reihe. Nach dem alle Gruppen fertig waren durften wir die Pferde noch füttern und putzen. Es war ein sehr schöner Nachmittag.

Jasmin Pils
Freibad-1

Freibad-2Freibad-3Das schöne Wetter am Donnerstag motivierte uns alle zu einem Besuch im Freibad. Einige von unserer Gruppe besuchten noch die Aktivitäten Reiten und Parcour. Diejenigen die diese Aktivitäten besuchten, folgten uns um 16 Uhr ins Freibad. Die Restgruppe ging schon um 14 Uhr hin. Freibad-4
Die 4 großen Wasserrutschen in diesem Freibad waren sehr toll. Das Rutschen machte allen sehr viel Spaß. Bei einer Rutsche war sogar ein Teil durchsichtig. Es gab ein kleines Restaurant das zwar teuer, aber lecker war. Im Freibad befand sich ebenfalls ein kleiner „Strudel“.
Uns gefiel es dort sehr gut da wir sehr viel Freizeit hatten und machen konnten was wir wollen. Wir hatten alle viel Spaß und genossen den Aufenthalt im Freibad.
Dominik Kohlberger,
Sarah Leisch
Parcours Tryout
[traiaut] = Probe, Test, probieren
Am Donnerstag um 14:00 waren wir am Sportplatz in der Nähe vom Markushof. Herwig – unser Parcours-Lehrer – erklärte uns wichtige Informationen zum Parcourslauf. Am Anfang wärmten wir uns auf und dann zeigte er uns die Vierpunktlandung und auch andere Möglichkeiten zu landen. Wir probierten gleich einige Übungen aus, wo wir über Bierbänke und Tische hüpften. Bei dieser Aktivität ging es um sehr viel Vertrauen, denn die Hindernisse mussten gesichert werden. Wir lernten sehr viel Neues dazu, was wir im Leben vielleicht brauchen könnten. Er berichtete uns auch von den Unfällen, die beim Parcourslauf passieren können. Es war sehr interessant. Nach zwei Stunden ging es auch schon dem Ende zu, er gab uns noch wichtige Informationen. Und dann ging es ab ins Freibad.
Sven Blöchl,
Julia Holzer

 

Mittwoch, 27. Juni 2012, dritter Tag:

 

Heute wollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen: tiefhängende Wolken und Regen am Morgen! Also änderten wir unser Programm, tauschten das Vormittags-Programm mit dem des Nachmittags. Und während wir die Salzwelten in Hallein besichtigten, lichteten sich die Wolken und am Nachmittag konnten wir die Erlebniswelt des Grafenbergs trocken und im Sonnenschein besuchen. Da oben hätte man es noch länger aushalten können.

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Salzbergwerk
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Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Hallein ins Salzbergwerk. Es befindet sich in Dürnberg. Wir fuhren mit einer Grubenbahn in den Berg hinein. Wir gingen etwa 10 – 15 Minuten zu Fuß. Wir sahen uns den ersten Film von 4 an. Wir rutschten dann mit einer 27 Meter langen Holzrutsche hinunter. Danach sahen wir uns den zweiten Film an. Auch Solewasser mit 27% Salzinhalt durften wir kosten. Sogar die Bayrische Grenze überquerten wir in diesem Tunnel. Mit einem Boot namens Titanic 2 fuhren wir über den Salzsee. Dieser war 20 Zentimeter tief. Die zweite Rutsche die wir benutzen war 57 Meter lang.
Ebenso erfuhren wir, dass in diesem Berg zweimal eine Leiche gefunden wurde. Diese Bergleute wurden von einem Bergeinsturz überrascht und ihre Körper wurden von dem Salz aufgehoben und daher verwesten sie nicht.

 

Nach einer 2 stündigen Führung kamen wir wieder ans Tageslicht und fuhren zurück nach Wagrain.

 

David Röbl,
Christian Seidl

 

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Grafenberg –

– Panoramablick

Das größte Hüpfkissen

am Berg

Seilgarten
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Seilgarten Zweistöckiges

Kletterstadion

Eine Schaukel im

Schaukelwald

Am Mittwoch den 27. Juni waren wir auf dem Grafenberg. Wir fuhren mit dem Bus zur Bergbahn, mit dieser waren wir ca. 15 Minuten unterwegs. Als wir ankamen besprachen wir die Zeit und den Treffpunkt. Dann konnten wir uns selbständig die Freizeitangebote ansehen. Wir mussten aber in kleinen Gruppen, mit mindestens zwei Personen, gehen. Es gab viele Angebote, wie z.B. den Grafenbergsee, eine Rutsche,… Auch einige Wirtshäuser gab es zu besuchen. Nach ca. 3 Stunden mussten wir uns am vereinbarten Treffpunkt wiederfinden. Anschließend fuhren wir wieder mit der Bergbahn hinunter ins Tal, wo Pauli unser Busfahrer auf uns wartete und uns wieder sicher in unser Heim brachte.
Hanna Schimpl,
Johanna Wagner

 

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12 Meter Riesenschaukel
Weiters gab’s da noch eine Riesenseilpyramide, eine Rutsche, eine Hängeseilbrücke, zwei Holzflöße, einen Steinübergang ( über den Grafenbergsee) und vieles mehr.
Dienstag, 26. Juni 2012, zweiter Tag:

 

Vormittags:

1.) Rafting in der Enns, von Mandling bis Schladming. 23 Schüler wagten dieses Abenteuer.
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AmDienstag fuhren wir im Vormittag nach Schladming zum Raftingcamp. Dort angekommen mussten wir einen Neoprenanzug anziehen damit uns nicht so kalt wird. Nach der Erklärung des Raftingbootes ging es ab ins Wildwasser. Die Strömung war sehr stark und es war sehr schwer, das Boot gerade zu lenken. In jedem Boot hatten neun Leute einschließlich dem Guide Platz .Wir hatten auch die Möglichkeit im kalten Wildwasser schwimmen zu gehen. Es war ein sehr einmaliges Erlebnis, das man sicher nicht so schnell vergessen wird.

Magdalena Reindl
Markus Hofer

2.) Zumba (7 Schülerinnen).
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Zumba ist eine Mischung zwischen Aerobic und Lateinamerikanischem Tanz. Zumba kann auch im Wasser betrieben werden, dies heißt dann Aqua Zumba.
Am Anfang der 2 Stunden haben wir uns aufgewärmt, danach haben wir gleich den ersten Tanz einstudiert(waka waka) Michaela, unsere Gruppenleiterin, hat die Tänze vorgetanzt und wir sind in den Schritt eingestiegen.
Zwischen den Tänzen durften wir kurze Trinkpausen machen.
Insgesamt lernten wir drei Tänze: „waka waka“, „wambo“ und „rolling in the river“. Wir machten auch ein Spiel, wo wir blind vom Partner geführt wurden. Zum Schluss haben wir alle drei Tänze nochmal getanzt.

Julia Primetzhofer
Simone Pelnarsch

Nachmittags:
1.) Kajak Schnuppern in Flachauwinkel (9 Teilnehmer).
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Kajak:
Zuerst mussten wir die Schutzkleidung anziehen diese bestand aus: Neoprenanzug, Helm, Schuhe, Schwimmweste. Danach bekamen wir eine Einführung wie man das Kajak steuert und bedient. Als wir uns die Kajaks aussuchen durften, mussten wir uns in einer Reihe aufstellen. Wir wurden von einem steilen Ufer in das Wasser geschoben. Als wir die ersten Runden drehten fielen manche schon ins Wasser Nach einer Stunde hängten wir uns zu einer Kette zusammen und mussten über die Boote laufen. Manche fielen am Anfang ins Wasser und die anderen am Ende. Am Schluss durften wir auf einer Kajakrutsche ins Wasser rutschen.
Das Wort Kajak kommt von dem grönländischen Qajaq, einem Paddelboot mit Ursprung in der Arktis und bezeichnet einen Bootstyp, der mittels Doppelpaddel angetrieben wird und dessen Insassen in Fahrtrichtung sitzen. Das Kajak wurde von den Eskimos als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt.

Lena Greul
Alexander Friesenecker

2.) Hochseilgarten in Flachauwinkel (8 Teilnehmer).
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Flachauwinkl
Eine interessante Aktivität unternahmen wir am Dienstag, 26. Juni, im Hochseilgarten Flachauwinkl. Nach einer kurzen Einführung und den Sicherheitsregeln ging es für uns gleich hoch hinaus.
Anfangs hatten die meisten ein kleines Angstgefühl über die Höhe des Hochseilgartens. Aber dieses verringerte sich von Hindernis zu Hindernis.
Auch hier mussten wir Teamfähigkeit zeigen, da die größeren den kleineren beim Umhängen der Karabiner helfen.
2 Stunden verbrachten wir im Hochseilgarten und einige gingen auch nicht den vollständigen Weg sondern blieben schon bei der Hälfte der Strecke stehen und wartete auf die anderen.
Das Flying Fox über den darunter liegenden See war das ultimative Erlebnis zum Schluss.
Victoria Pröll,
Tobias Neunteufel
3.) Besuch des Waggerl Museums (3 Schüler).
 

Wagrain – Kulturkundschafter unterwegs!
In Wagrain wandelten wir auf den Spuren von „Stille Nacht, heilige Nacht“:
Joseph Mohr, der Schreiber des Liedtextes, war hier als Pfarrer tätig.
Im örtlichen Friedhof findet man seine letzte Ruhestätte.
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In und vor dem Hause Waggerl.
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Die Lebensspuren des Dichters Karl Heinrich Waggerl sind in seinem Wohnhaus dokumentiert, das als Museum dient. Die Räume lassen erahnen, wie er gelebt und gearbeitet hat: Neben seinen Büchern konnten wir eine Reihe von Fotos und Zeichnungen aus seinem Schaffen kennenlernen.
Karl Heinrich Waggerl, der hier den größten Teil seines Lebens verbrachte, ist als „Heimatdichter“ bekannt. Seine Erstlingswerke (z.B. „Brot“) bieten aber auch eine andere Gedankenwelt, setzen sich unter anderem kritisch mit dem Leben auseinander. Geprägt von seinen Erlebnissen im 1.Weltkrieg, verfasste er eine Reihe von Texten gegen den Krieg.
Blumenreich ist der Garten des Hauses, eine farbenprächtige Ruheoase.
J. Grabner
4.) Freibad ( 10 Schüler).
Sport und Spaß vor unserer Unterkunft.
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Montag, 25. Juni 2012:

Anreisetag.
Führung Hohensalzburg: „Menschen und Mauern“.
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Sperrbogen Wehrgang

 

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Festungsküche – hier wurde gebacken, geschlachtet ud geräuchert Blick auf den Domplatz

 

FESTUNG HOHENSALZBURG

HohensalzburgNach einer langen Busfahrt hatten wir einmal eine kleine Pause. In dieser Pause schauten wir uns die Festung Hohensalzburg an. Eine Führerin führte uns durch die ganze Burg. Zuerst gingen wir durch einige Schutzmauern. Danach zeigte uns die Führerin das Klo, das sehr ungewöhnlich aussah. Anschließend sahen wir eine alte Küche, die sehr groß war. Darin wurde Fleisch geräuchert und Brot gebacken. Dann führte uns die Dame in eine hole Burgmauer die Geschützbastein genannt wurde. Die ganze Klasse ging dann wieder hinunter und trotz dem Regenwetter hat uns die Festung Hohensalzburg gefallen.

Marlene Wagner,
Sarah sonnleitner

 

 

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Paulis Würstel-Ausgabe

 

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Freizeitanlage vor dem Markushof
Markushof-1Markushof-2Wir waren im Markushof untergebracht. Es ist ein riesen Haus für verschiedene Schulen. Es war ein großer Spielplatz mit sechsfachen Trampolin, Tennisplatz, Fußballplatz und anderen sportlichen Sachen. Markushof-3Die Zimmer waren aufgeteilt auf sechser und achter Zimmer die einen Balkon hatten und genug Platz für unerlaubte Sachen hatten. Das Essen war sehr gut Markushof-4und die Köche haben immer für genug Nachschub gesorgt. Es hat auch eine hauseigene Disco gegeben, die wir nur einmal benutzen durften.

Daniela Weglehner
Michael Stumbauer

Projekttage der ersten Klassen

Mittwoch, 27. Juni 2012, dritter und letzter Tag:

„Wer schreitet so spät durch die Nacht und lauen Wind? In der Hand eine Fackel hat jedes Kind!“

Der letzte Abend brachte uns zwei ganz neue Erfahrungen mit den Elementen Wasser und Feuer:
1. Wir wissen jetzt, wie die Füße nach einem Barfuß – Gang durch knietiefes, fließendes und vor allem eiskaltes Wasser erstmal kribbeln und dann ganz schnell warm werden!
2. Wenn man eine brennende Fackel in der Hand trägt, muss man auf sich selbst aufpassen, die Mitschüler nicht in Gefahr bringen und die Büsche nicht anbrennen. Oder umgekehrt 😉 Das alles gleichzeitig ist eine echte Herausforderung.

Am dritten und letzten Tag unseres Ausflugs verbrachten wir den Vormittag damit, Autos nach dem Modell „Fred Feuerstein“ zu bauen. In zwei Gruppen machten wir uns ans Werk. Wir erhielten Seile, Holzpflöcke und Räder und die Aufgabe, damit zwei fahrtaugliche Steinzeitboliden zu fabrizieren! Sehr schnell fanden wir heraus, dass Alleingänge entweder gar kein oder bestenfalls ein miserables Ergebnis brachten. Teamwork und Koordination waren gefragt. Tatsächlich kriegten wir zwei funktionstüchtige, kreative Autos zustande, die wir dann unter begeisterten „Jappadappajappadappadooooooooooo“ Rufen mit Fußantrieb ein Stück weit fahren konnten!! 17 Kinder auf einem Auto, Modell KHSFFPPM RB1 und RB2, das war ein Spaß.

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Wir bauen ein
Feuerstein – Auto! 🙂
Alle helfen zusammen und

haben eine Menge Spaß!

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Am Nachmittag wechselten wir von der Steinzeit ins Heute und brausten mit dem Alpincoaster den Wurbauerkogel herunter.
Dann traten wir die Heimreise an.  Toll war’s!!!

Die letzte große Herausforderung wartet allerdings noch auf uns: wir sind nach den drei Projekttagen so geschafft, dass wir noch nicht genau wissen, wie wir am nächsten Schultag aus dem Bett kommen!

PS: Wer wissen möchte, was die Abkürzung für das Fahrzeugmodell bedeutet, darf Vorschläge bringen 😉 oder meinen nehmen:
KreativHauptSchuleFredFeuersteinPerPedesMobil RainBach 1 und 2 😀

Dienstag, 26. Juni 2012, zweiter Tag:

…und wieder ein Tag voller Abenteuer und Spannung geht dem Ende zu!

Nach einer ruhigen Nacht – alle waren von unserem Erlebnis „Kreidelucke“ völlig geschafft – traf man sich um acht am Frühstücksbuffet. Den Vormittag verbrachten wir im Wildpark Enghagen. Wir waren von den zutraulichen Tieren angetan, fast alle ließen sich streicheln, viele Tiere freuten sich über die Zuwendung und die freundlichen Kinder. Im Frühsommer sind die Jungtiere noch besonders hübsch anzusehen!
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Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zum Hochseilgarten Hinterstoder – das nächste große Abenteuer wartete auf uns. Einige waren skeptisch, manche ängstlich, andere voller Mut und Tatendrang. ALLE Kinder meisterten nach einer sorgfältigen Einschulung im Übungsparcours die anspruchsvolle Kletter- und Geschicklichkeitstour auf drei Metern Höhe! Man musste gemeinsam mit einem Partner die Strecke bewältigen, was unseren Teamgeist und die Verantwortung für einen Mitschüler besonders wachsen ließ. Die besonders Mutigen wagten sich auch noch auf den schwierigeren Parcours in fünf Metern Höhe, und wer dann noch immer nicht genug Adrenalin IMG00223-20120626-2110gespürt hatte, traute sich auch noch auf eine „Flying-Fox-Runde“, bei der man auf eine schwindelerregende Höhe von 12 Metern gelangte! Man darf es ruhig zugeben: wenn man auf einer kleinen Plattform so hoch oben auf einem Baum steht und weiß, dass der nächste Sprung einen 25 Meter weit durch die Luft zum nächsten Baum sausen lässt, dann wird der Pulsschlag schneller… J

Zum Tagesausklang freuen wir uns noch eine Fackelwanderung entlang der Steyr.

Montag, 25. Juni 2012, Anreisetag:

 

Die beiden ersten Klassen fuhren heute Morgen um acht Uhr von Rainbach weg, um drei Projekttage in Hinterstoder zu verbringen. Um halb elf waren wir bereits im Jutel angekommen und durften unsere Zimmer beziehen. Die erste Hürde – das ordentliche Beziehen der Betten – klappte fast reibungslos! Anscheinend hatten wirklich alle daheim brav geübt 😉

 

Zum Mittagessen gab’s Schnitzel, was (fast) allen super gut schmeckte.

 

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf: die 1A fuhr mit Frau Wagner-Lorenz und Herrn Winklehner mit dem Bus zur Kreidelucke, wo ein spannendes Abenteuer auf sie wartete…

 

Die 1B besichtigte mit mir – Frau Grafenhofer – das Alpineum in Hinterstoder, wo wir viel über die Geschichte des Ortes und der Region erfuhren. Wer weiß denn schon, wie man früher Holzkohle machte, was so ein Holzknecht zum Mittagessen bekam, und wie die ersten Schi eigentlich aussahen?

 

Danach wurde gewechselt, und die 1B begab sich auf das große Höhlenabenteuer…

 

Erstmal mussten wir fast eine halbe Stunde auf die 1A warten – wir hatten schon die Befürchtung, sie hätten sich in der Höhle verlaufen! Dann kamen sie daher – mit Helmen und Stirnlampen, die Hosen nass bis ganz oben, die Gummistiefel voller Wasser, manche etwas blass um die Nase. Ohhh – was würde da auf uns zukommen??

 

Unter der Leitung eines Höhlenforschers wanderten wir eine Viertelstunde durch den Wald, und kamen zur Kreidelucke. Allerhand Schilder warnten vor der Gefährlichkeit der Höhle und überall stand „BETRETEN STRENGSTENS VERBOTEN“!

 

Wir mussten im Gänsemarsch hinter dem Leiter der Gruppe nachgehen, schon nach wenigen Metern sahen wir nur noch den kleinen Kreis unserer Stirnlampen. Er erzählte uns von den Tieren, die in der Höhle leben, von der Entstehung der Höhle und warnte uns immer wieder vor den Gefahren. Wir mussten einmal alle stehenbleiben, unsere Stirnlampen abdrehen und ganz leise sein. Man sah nicht einmal die Hand vor Augen und hörte nur die Geräusche des Wassers in der Höhle. Weiter ging’s durch enge Gänge, hoch durch einen schmalen „Kamin“ entlang von Stahlseilen und auf Trittbügeln. Bald machten die ersten die Erfahrung, wie kalt sich fünf Grad „warmes“ Wasser in vollgeschöpften Gummistiefeln anfühlt, wenn man aus Versehen in eine Wasserlacke tritt. Schließlich mussten wir alle durch einen schmalen Gang durch gut knietiefes Wasser waten – wer sich auch nur einen halben Meter von der Gänsemarschspur wegbewegte, kam in den Genuss, das Wasser bis zum Bauchnabel zu spüren. Brrr!

 

Fast zweieinhalb Stunden waren wir in der Kreidelucke unterwegs – für alle war es ein unvergessliches Erlebnis. Abenteuer, Spannung, Teamgeist, nasse Hosen und Socken – und ein bisschen Höhlenforschen bestimmten unseren ersten Nachmittag.