Die Zukunft hat schon begonnen

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Unsere Schulen nach dem Umbau  Arbeiten im Turnsaal- und Innenhofbereich
(wo die Mehrzweckhalle hin kommt)

 

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Die neue Mehrzweckhalle verbindet Volksschule, Turnsaal und Hauptschule.

Rechts: Blick in Richtung Westen: Übergang zur Volksschule
(der Turnsaal ist hier auf der rechten Seite der Halle).

Links: Blick in Richtung Osten: Übergang zur Hauptschule
(oben: Bücherei; der Turnsaal ist hier auf der linken Seite).

Blick in Richtung Hauptschule (zur Bibliothek) Blick von der Bibliothek in Richtung Volksschule
 Rechts: Blick aus der Bücherei der Hauptschule in die
Mehrzweckhalle in Richtung auf den Übergang zur Volksschule
Mit umfangreichen Arbeiten im Bereich des Turnsaales hat Ende August die Neugestaltung unserer Schule begonnen. Wohl sind damit eine Reihe von Herausforderungen verknüpft, jedoch wird uns nach der Fertigstellung ein nach neuesten Erkenntnissen der Pädagogik und der Umwelttechnologie konzipiertes Gebäude zur Verfügung stehen!
 Schwerpunkte der einzelnen Bau-Etappen:
    Herbst 2012: Arbeiten in den Bereichen Turnsaal und Schul-Innenhof
    2013 bis 2015: thermische Sanierung, Innenausbau der Hauptschule
    bis 2018: Abschluss der Arbeiten an Volks- und Hauptschule.
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Innenarbeiten werden vorwiegend in schulfreien Zeiten durchgeführt.
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Junges Schreibtalent

Der Text „Sonne – Meer – Italien!“ von unserer Vici, der in Fortsetzungen erschienen ist, wurde nun auch fertig gestellt – diese Geschichte ist wirklich spannend und überraschend!
Relativ neu ist eine nette Geschichte mit Fotos über den Kochlöffel „James„, die Vici für die Pensionierungsfeier von Frau Mader verfasst hat. Und relativ neu ist auch der Beitrag „Gedanken„, eine Sammlung nachdenklicher Kurzgeschichten.

Sportwoche der dritten Klassen

Freitag, 29. Juni 2012, fünfter und letzter Tag:

Heute vormittags besichtigten wir die Liechtensteinklamm bei St. Johann.
Dies fast 300 Meter hohe Schlucht ist sehr beeindruckend.

 

Liechtensteinklamm

Wir fuhren vom Markushof mit dem Bus weg zur Liechtensteinklamm. Wir fuhren ca 50 min. Viele waren müde und schliefen während der Busfahrt. Als wir ausgestiegen sind, gingen wir 15 min zum Anfang der Klamm. Die Lehrer besorgten uns die Eintrittskarten. Danach durchquerten wir alle den Eingang und maschierten im Gänsemarsch die Klamm hinauf. Es war sehr feucht und rutschig. Liechtensteinklamm-2An Holzstegen ging es hinauf. Am Weg sahen wir an den Schluchten einen Ochsenkopf, Löwenkopf und eine Schildkröte im Stein hinein gemeißelt. Es dauerte nicht sehr Lange, waren wir schon oben angekommen. Es war sehr windig, trotzdem machten wir ein Gruppenfoto, mit Wasserfall als Hintergrund. Dann maschierten wir wieder hinunter, und kehrten zurück zum Bus.

Daniel Traxler,
Marcel Salzbacher

 

Wir sind bereits auf der Autobahn, nach Salzburg. Die Würstelpause ist
noch unser letzter Programmpunkt. Werden um ca 16 Uhr ankommen!

Donnerstag, 28. Juni 2012, vierter Tag:img 31

 

Heute hatten wir wieder TRAUMWETTER ! Ideal zum
  • Canyoning in der Wiestalschlucht,
  • Bogenschießen,
  • Reiten im Reitsportzentrum Ployergut in Kleinarl,
  • Parcours Tryout
  • und natürlich zum Baden

Bilder dazu => HIER!

Und zuletzt noch die Vorbereitungen für die abendliche Disco im Haus!

 

Canyoning-1Zuerst mussten wir nach Hallein fahren. Als wir ankamen, bekamen wir Neoprenanzug, -socken, -weste, einen Helm und eine Windel, aber Schuhe mussten wir uns selber mitnehmen. Als alle angezogen waren, gingen wir in die Klamm.Canyoning-2Wolfgang, einer unserer Führer, erklärte uns, dass die dunklen Steine rutschig sind und die hellen trocken und sicher. Danach gingen wir ein paar Meter den Felsen entlang und gleich darauf auch ins Wasser abkühlen. Der erste Sprung war ca. 2,50 Meter hoch.

Wir sprangen noch sehr oft und rutschten auch die Felsen hinunter. Der beste Sprung war von 9 – 10 Metern Höhe. Wir schwammen auch hin und wieder kurze Stücke im Wasser. Nach 2 Stunden Klettern und Springen kamen wir zur Straße und gingen das ganze Stück auf der Straße zurück. Es war sehr anstrengend aber auch ein tolles Erlebnis.

Lisa-Maria Pils,
Marina Weidinger

Bogenschießen

Am vierten Tag startete eine kleine Gruppe ihren Tag mit dem Bogenschießen.

Ein Betreuer erklärte uns zuerst wie man mit einem Bogen umgeht und rüstete uns entsprechend aus. Anschließend spazierten wir zu einer Wiese wo Zielscheiben standen. Wir übten zuerst auf diesen Zielscheiben, bevor wir mit dem Jagdparcour starteten. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und hatten die Aufgabe Kunststofftiere zu erlegen. Für jeden Schuss gab es bestimmte Punkte, die wir am Ende zusammenzählten. So konnten wir in unserer Gruppe den besten Bogenschützen auswerten. Leider spielten manche Gruppen nicht nach den Regeln. Es machte uns sehr viel Spaß mit dem Bogen zu schießen und wir würden uns freuen, wieder einmal herkommen zu dürfen.

Michaela Hiesl,
Lena Hölzl

Reiten

Am Donnerstag fuhren wir zu siebt auf einen kleinen Reiterhof die in Kleinarl war. Als wir ankamen wurden wir freundlich begrüßt und wurden in zwei kleine Gruppen eingeteilt. Danach bekamen wir einen Reiterhelm und dann wurden wir ein Pferd zugeteilt. Nach dem alle ein Pferd hatte und wir oben saßen, begann es auch schon dass wir los geritten sind. Nach wenigen Minuten mussten wir schon eine Übung machen. Wir ritten durch den ganzen Reiterstall. Nach dem uns der Leitern erklärt hatte wie man das Pferd lenkt, durften wir selber auf dem Pferd reiten. Nach dem die erste Gruppe fertig war kam die zweite Gruppe an die Reihe. Nach dem alle Gruppen fertig waren durften wir die Pferde noch füttern und putzen. Es war ein sehr schöner Nachmittag.

Jasmin Pils
Freibad-1

Freibad-2Freibad-3Das schöne Wetter am Donnerstag motivierte uns alle zu einem Besuch im Freibad. Einige von unserer Gruppe besuchten noch die Aktivitäten Reiten und Parcour. Diejenigen die diese Aktivitäten besuchten, folgten uns um 16 Uhr ins Freibad. Die Restgruppe ging schon um 14 Uhr hin. Freibad-4
Die 4 großen Wasserrutschen in diesem Freibad waren sehr toll. Das Rutschen machte allen sehr viel Spaß. Bei einer Rutsche war sogar ein Teil durchsichtig. Es gab ein kleines Restaurant das zwar teuer, aber lecker war. Im Freibad befand sich ebenfalls ein kleiner „Strudel“.
Uns gefiel es dort sehr gut da wir sehr viel Freizeit hatten und machen konnten was wir wollen. Wir hatten alle viel Spaß und genossen den Aufenthalt im Freibad.
Dominik Kohlberger,
Sarah Leisch
Parcours Tryout
[traiaut] = Probe, Test, probieren
Am Donnerstag um 14:00 waren wir am Sportplatz in der Nähe vom Markushof. Herwig – unser Parcours-Lehrer – erklärte uns wichtige Informationen zum Parcourslauf. Am Anfang wärmten wir uns auf und dann zeigte er uns die Vierpunktlandung und auch andere Möglichkeiten zu landen. Wir probierten gleich einige Übungen aus, wo wir über Bierbänke und Tische hüpften. Bei dieser Aktivität ging es um sehr viel Vertrauen, denn die Hindernisse mussten gesichert werden. Wir lernten sehr viel Neues dazu, was wir im Leben vielleicht brauchen könnten. Er berichtete uns auch von den Unfällen, die beim Parcourslauf passieren können. Es war sehr interessant. Nach zwei Stunden ging es auch schon dem Ende zu, er gab uns noch wichtige Informationen. Und dann ging es ab ins Freibad.
Sven Blöchl,
Julia Holzer

 

Mittwoch, 27. Juni 2012, dritter Tag:

 

Heute wollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen: tiefhängende Wolken und Regen am Morgen! Also änderten wir unser Programm, tauschten das Vormittags-Programm mit dem des Nachmittags. Und während wir die Salzwelten in Hallein besichtigten, lichteten sich die Wolken und am Nachmittag konnten wir die Erlebniswelt des Grafenbergs trocken und im Sonnenschein besuchen. Da oben hätte man es noch länger aushalten können.

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Salzbergwerk
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Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Hallein ins Salzbergwerk. Es befindet sich in Dürnberg. Wir fuhren mit einer Grubenbahn in den Berg hinein. Wir gingen etwa 10 – 15 Minuten zu Fuß. Wir sahen uns den ersten Film von 4 an. Wir rutschten dann mit einer 27 Meter langen Holzrutsche hinunter. Danach sahen wir uns den zweiten Film an. Auch Solewasser mit 27% Salzinhalt durften wir kosten. Sogar die Bayrische Grenze überquerten wir in diesem Tunnel. Mit einem Boot namens Titanic 2 fuhren wir über den Salzsee. Dieser war 20 Zentimeter tief. Die zweite Rutsche die wir benutzen war 57 Meter lang.
Ebenso erfuhren wir, dass in diesem Berg zweimal eine Leiche gefunden wurde. Diese Bergleute wurden von einem Bergeinsturz überrascht und ihre Körper wurden von dem Salz aufgehoben und daher verwesten sie nicht.

 

Nach einer 2 stündigen Führung kamen wir wieder ans Tageslicht und fuhren zurück nach Wagrain.

 

David Röbl,
Christian Seidl

 

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Grafenberg –

– Panoramablick

Das größte Hüpfkissen

am Berg

Seilgarten
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Seilgarten Zweistöckiges

Kletterstadion

Eine Schaukel im

Schaukelwald

Am Mittwoch den 27. Juni waren wir auf dem Grafenberg. Wir fuhren mit dem Bus zur Bergbahn, mit dieser waren wir ca. 15 Minuten unterwegs. Als wir ankamen besprachen wir die Zeit und den Treffpunkt. Dann konnten wir uns selbständig die Freizeitangebote ansehen. Wir mussten aber in kleinen Gruppen, mit mindestens zwei Personen, gehen. Es gab viele Angebote, wie z.B. den Grafenbergsee, eine Rutsche,… Auch einige Wirtshäuser gab es zu besuchen. Nach ca. 3 Stunden mussten wir uns am vereinbarten Treffpunkt wiederfinden. Anschließend fuhren wir wieder mit der Bergbahn hinunter ins Tal, wo Pauli unser Busfahrer auf uns wartete und uns wieder sicher in unser Heim brachte.
Hanna Schimpl,
Johanna Wagner

 

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12 Meter Riesenschaukel
Weiters gab’s da noch eine Riesenseilpyramide, eine Rutsche, eine Hängeseilbrücke, zwei Holzflöße, einen Steinübergang ( über den Grafenbergsee) und vieles mehr.
Dienstag, 26. Juni 2012, zweiter Tag:

 

Vormittags:

1.) Rafting in der Enns, von Mandling bis Schladming. 23 Schüler wagten dieses Abenteuer.
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AmDienstag fuhren wir im Vormittag nach Schladming zum Raftingcamp. Dort angekommen mussten wir einen Neoprenanzug anziehen damit uns nicht so kalt wird. Nach der Erklärung des Raftingbootes ging es ab ins Wildwasser. Die Strömung war sehr stark und es war sehr schwer, das Boot gerade zu lenken. In jedem Boot hatten neun Leute einschließlich dem Guide Platz .Wir hatten auch die Möglichkeit im kalten Wildwasser schwimmen zu gehen. Es war ein sehr einmaliges Erlebnis, das man sicher nicht so schnell vergessen wird.

Magdalena Reindl
Markus Hofer

2.) Zumba (7 Schülerinnen).
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Zumba ist eine Mischung zwischen Aerobic und Lateinamerikanischem Tanz. Zumba kann auch im Wasser betrieben werden, dies heißt dann Aqua Zumba.
Am Anfang der 2 Stunden haben wir uns aufgewärmt, danach haben wir gleich den ersten Tanz einstudiert(waka waka) Michaela, unsere Gruppenleiterin, hat die Tänze vorgetanzt und wir sind in den Schritt eingestiegen.
Zwischen den Tänzen durften wir kurze Trinkpausen machen.
Insgesamt lernten wir drei Tänze: „waka waka“, „wambo“ und „rolling in the river“. Wir machten auch ein Spiel, wo wir blind vom Partner geführt wurden. Zum Schluss haben wir alle drei Tänze nochmal getanzt.

Julia Primetzhofer
Simone Pelnarsch

Nachmittags:
1.) Kajak Schnuppern in Flachauwinkel (9 Teilnehmer).
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Kajak:
Zuerst mussten wir die Schutzkleidung anziehen diese bestand aus: Neoprenanzug, Helm, Schuhe, Schwimmweste. Danach bekamen wir eine Einführung wie man das Kajak steuert und bedient. Als wir uns die Kajaks aussuchen durften, mussten wir uns in einer Reihe aufstellen. Wir wurden von einem steilen Ufer in das Wasser geschoben. Als wir die ersten Runden drehten fielen manche schon ins Wasser Nach einer Stunde hängten wir uns zu einer Kette zusammen und mussten über die Boote laufen. Manche fielen am Anfang ins Wasser und die anderen am Ende. Am Schluss durften wir auf einer Kajakrutsche ins Wasser rutschen.
Das Wort Kajak kommt von dem grönländischen Qajaq, einem Paddelboot mit Ursprung in der Arktis und bezeichnet einen Bootstyp, der mittels Doppelpaddel angetrieben wird und dessen Insassen in Fahrtrichtung sitzen. Das Kajak wurde von den Eskimos als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt.

Lena Greul
Alexander Friesenecker

2.) Hochseilgarten in Flachauwinkel (8 Teilnehmer).
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Flachauwinkl
Eine interessante Aktivität unternahmen wir am Dienstag, 26. Juni, im Hochseilgarten Flachauwinkl. Nach einer kurzen Einführung und den Sicherheitsregeln ging es für uns gleich hoch hinaus.
Anfangs hatten die meisten ein kleines Angstgefühl über die Höhe des Hochseilgartens. Aber dieses verringerte sich von Hindernis zu Hindernis.
Auch hier mussten wir Teamfähigkeit zeigen, da die größeren den kleineren beim Umhängen der Karabiner helfen.
2 Stunden verbrachten wir im Hochseilgarten und einige gingen auch nicht den vollständigen Weg sondern blieben schon bei der Hälfte der Strecke stehen und wartete auf die anderen.
Das Flying Fox über den darunter liegenden See war das ultimative Erlebnis zum Schluss.
Victoria Pröll,
Tobias Neunteufel
3.) Besuch des Waggerl Museums (3 Schüler).
 

Wagrain – Kulturkundschafter unterwegs!
In Wagrain wandelten wir auf den Spuren von „Stille Nacht, heilige Nacht“:
Joseph Mohr, der Schreiber des Liedtextes, war hier als Pfarrer tätig.
Im örtlichen Friedhof findet man seine letzte Ruhestätte.
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In und vor dem Hause Waggerl.
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Die Lebensspuren des Dichters Karl Heinrich Waggerl sind in seinem Wohnhaus dokumentiert, das als Museum dient. Die Räume lassen erahnen, wie er gelebt und gearbeitet hat: Neben seinen Büchern konnten wir eine Reihe von Fotos und Zeichnungen aus seinem Schaffen kennenlernen.
Karl Heinrich Waggerl, der hier den größten Teil seines Lebens verbrachte, ist als „Heimatdichter“ bekannt. Seine Erstlingswerke (z.B. „Brot“) bieten aber auch eine andere Gedankenwelt, setzen sich unter anderem kritisch mit dem Leben auseinander. Geprägt von seinen Erlebnissen im 1.Weltkrieg, verfasste er eine Reihe von Texten gegen den Krieg.
Blumenreich ist der Garten des Hauses, eine farbenprächtige Ruheoase.
J. Grabner
4.) Freibad ( 10 Schüler).
Sport und Spaß vor unserer Unterkunft.
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Montag, 25. Juni 2012:

Anreisetag.
Führung Hohensalzburg: „Menschen und Mauern“.
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Sperrbogen Wehrgang

 

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Festungsküche – hier wurde gebacken, geschlachtet ud geräuchert Blick auf den Domplatz

 

FESTUNG HOHENSALZBURG

HohensalzburgNach einer langen Busfahrt hatten wir einmal eine kleine Pause. In dieser Pause schauten wir uns die Festung Hohensalzburg an. Eine Führerin führte uns durch die ganze Burg. Zuerst gingen wir durch einige Schutzmauern. Danach zeigte uns die Führerin das Klo, das sehr ungewöhnlich aussah. Anschließend sahen wir eine alte Küche, die sehr groß war. Darin wurde Fleisch geräuchert und Brot gebacken. Dann führte uns die Dame in eine hole Burgmauer die Geschützbastein genannt wurde. Die ganze Klasse ging dann wieder hinunter und trotz dem Regenwetter hat uns die Festung Hohensalzburg gefallen.

Marlene Wagner,
Sarah sonnleitner

 

 

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Paulis Würstel-Ausgabe

 

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Freizeitanlage vor dem Markushof
Markushof-1Markushof-2Wir waren im Markushof untergebracht. Es ist ein riesen Haus für verschiedene Schulen. Es war ein großer Spielplatz mit sechsfachen Trampolin, Tennisplatz, Fußballplatz und anderen sportlichen Sachen. Markushof-3Die Zimmer waren aufgeteilt auf sechser und achter Zimmer die einen Balkon hatten und genug Platz für unerlaubte Sachen hatten. Das Essen war sehr gut Markushof-4und die Köche haben immer für genug Nachschub gesorgt. Es hat auch eine hauseigene Disco gegeben, die wir nur einmal benutzen durften.

Daniela Weglehner
Michael Stumbauer

Projekttage der ersten Klassen

Mittwoch, 27. Juni 2012, dritter und letzter Tag:

„Wer schreitet so spät durch die Nacht und lauen Wind? In der Hand eine Fackel hat jedes Kind!“

Der letzte Abend brachte uns zwei ganz neue Erfahrungen mit den Elementen Wasser und Feuer:
1. Wir wissen jetzt, wie die Füße nach einem Barfuß – Gang durch knietiefes, fließendes und vor allem eiskaltes Wasser erstmal kribbeln und dann ganz schnell warm werden!
2. Wenn man eine brennende Fackel in der Hand trägt, muss man auf sich selbst aufpassen, die Mitschüler nicht in Gefahr bringen und die Büsche nicht anbrennen. Oder umgekehrt 😉 Das alles gleichzeitig ist eine echte Herausforderung.

Am dritten und letzten Tag unseres Ausflugs verbrachten wir den Vormittag damit, Autos nach dem Modell „Fred Feuerstein“ zu bauen. In zwei Gruppen machten wir uns ans Werk. Wir erhielten Seile, Holzpflöcke und Räder und die Aufgabe, damit zwei fahrtaugliche Steinzeitboliden zu fabrizieren! Sehr schnell fanden wir heraus, dass Alleingänge entweder gar kein oder bestenfalls ein miserables Ergebnis brachten. Teamwork und Koordination waren gefragt. Tatsächlich kriegten wir zwei funktionstüchtige, kreative Autos zustande, die wir dann unter begeisterten „Jappadappajappadappadooooooooooo“ Rufen mit Fußantrieb ein Stück weit fahren konnten!! 17 Kinder auf einem Auto, Modell KHSFFPPM RB1 und RB2, das war ein Spaß.

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Wir bauen ein
Feuerstein – Auto! 🙂
Alle helfen zusammen und

haben eine Menge Spaß!

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Am Nachmittag wechselten wir von der Steinzeit ins Heute und brausten mit dem Alpincoaster den Wurbauerkogel herunter.
Dann traten wir die Heimreise an.  Toll war’s!!!

Die letzte große Herausforderung wartet allerdings noch auf uns: wir sind nach den drei Projekttagen so geschafft, dass wir noch nicht genau wissen, wie wir am nächsten Schultag aus dem Bett kommen!

PS: Wer wissen möchte, was die Abkürzung für das Fahrzeugmodell bedeutet, darf Vorschläge bringen 😉 oder meinen nehmen:
KreativHauptSchuleFredFeuersteinPerPedesMobil RainBach 1 und 2 😀

Dienstag, 26. Juni 2012, zweiter Tag:

…und wieder ein Tag voller Abenteuer und Spannung geht dem Ende zu!

Nach einer ruhigen Nacht – alle waren von unserem Erlebnis „Kreidelucke“ völlig geschafft – traf man sich um acht am Frühstücksbuffet. Den Vormittag verbrachten wir im Wildpark Enghagen. Wir waren von den zutraulichen Tieren angetan, fast alle ließen sich streicheln, viele Tiere freuten sich über die Zuwendung und die freundlichen Kinder. Im Frühsommer sind die Jungtiere noch besonders hübsch anzusehen!
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Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zum Hochseilgarten Hinterstoder – das nächste große Abenteuer wartete auf uns. Einige waren skeptisch, manche ängstlich, andere voller Mut und Tatendrang. ALLE Kinder meisterten nach einer sorgfältigen Einschulung im Übungsparcours die anspruchsvolle Kletter- und Geschicklichkeitstour auf drei Metern Höhe! Man musste gemeinsam mit einem Partner die Strecke bewältigen, was unseren Teamgeist und die Verantwortung für einen Mitschüler besonders wachsen ließ. Die besonders Mutigen wagten sich auch noch auf den schwierigeren Parcours in fünf Metern Höhe, und wer dann noch immer nicht genug Adrenalin IMG00223-20120626-2110gespürt hatte, traute sich auch noch auf eine „Flying-Fox-Runde“, bei der man auf eine schwindelerregende Höhe von 12 Metern gelangte! Man darf es ruhig zugeben: wenn man auf einer kleinen Plattform so hoch oben auf einem Baum steht und weiß, dass der nächste Sprung einen 25 Meter weit durch die Luft zum nächsten Baum sausen lässt, dann wird der Pulsschlag schneller… J

Zum Tagesausklang freuen wir uns noch eine Fackelwanderung entlang der Steyr.

Montag, 25. Juni 2012, Anreisetag:

 

Die beiden ersten Klassen fuhren heute Morgen um acht Uhr von Rainbach weg, um drei Projekttage in Hinterstoder zu verbringen. Um halb elf waren wir bereits im Jutel angekommen und durften unsere Zimmer beziehen. Die erste Hürde – das ordentliche Beziehen der Betten – klappte fast reibungslos! Anscheinend hatten wirklich alle daheim brav geübt 😉

 

Zum Mittagessen gab’s Schnitzel, was (fast) allen super gut schmeckte.

 

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf: die 1A fuhr mit Frau Wagner-Lorenz und Herrn Winklehner mit dem Bus zur Kreidelucke, wo ein spannendes Abenteuer auf sie wartete…

 

Die 1B besichtigte mit mir – Frau Grafenhofer – das Alpineum in Hinterstoder, wo wir viel über die Geschichte des Ortes und der Region erfuhren. Wer weiß denn schon, wie man früher Holzkohle machte, was so ein Holzknecht zum Mittagessen bekam, und wie die ersten Schi eigentlich aussahen?

 

Danach wurde gewechselt, und die 1B begab sich auf das große Höhlenabenteuer…

 

Erstmal mussten wir fast eine halbe Stunde auf die 1A warten – wir hatten schon die Befürchtung, sie hätten sich in der Höhle verlaufen! Dann kamen sie daher – mit Helmen und Stirnlampen, die Hosen nass bis ganz oben, die Gummistiefel voller Wasser, manche etwas blass um die Nase. Ohhh – was würde da auf uns zukommen??

 

Unter der Leitung eines Höhlenforschers wanderten wir eine Viertelstunde durch den Wald, und kamen zur Kreidelucke. Allerhand Schilder warnten vor der Gefährlichkeit der Höhle und überall stand „BETRETEN STRENGSTENS VERBOTEN“!

 

Wir mussten im Gänsemarsch hinter dem Leiter der Gruppe nachgehen, schon nach wenigen Metern sahen wir nur noch den kleinen Kreis unserer Stirnlampen. Er erzählte uns von den Tieren, die in der Höhle leben, von der Entstehung der Höhle und warnte uns immer wieder vor den Gefahren. Wir mussten einmal alle stehenbleiben, unsere Stirnlampen abdrehen und ganz leise sein. Man sah nicht einmal die Hand vor Augen und hörte nur die Geräusche des Wassers in der Höhle. Weiter ging’s durch enge Gänge, hoch durch einen schmalen „Kamin“ entlang von Stahlseilen und auf Trittbügeln. Bald machten die ersten die Erfahrung, wie kalt sich fünf Grad „warmes“ Wasser in vollgeschöpften Gummistiefeln anfühlt, wenn man aus Versehen in eine Wasserlacke tritt. Schließlich mussten wir alle durch einen schmalen Gang durch gut knietiefes Wasser waten – wer sich auch nur einen halben Meter von der Gänsemarschspur wegbewegte, kam in den Genuss, das Wasser bis zum Bauchnabel zu spüren. Brrr!

 

Fast zweieinhalb Stunden waren wir in der Kreidelucke unterwegs – für alle war es ein unvergessliches Erlebnis. Abenteuer, Spannung, Teamgeist, nasse Hosen und Socken – und ein bisschen Höhlenforschen bestimmten unseren ersten Nachmittag.

Sprachwoche in England

Frau Lindner, fahren wir wieder zurück nach England!

So wurde ich am ersten Schultag nach unserer Sprachreise von Schülerinnen in der Schule empfangen!

Und das, nachdem wir 4320 km in unserem Bus zurückgelegt hatten (allein bei der Anreise etwa 1200 km). So viele Stunden (eine ganze Nacht) im Bus verbringen zu müssen, klingt eher abschreckend.
Aber nach dem Motto: „Der Weg ist Teil des Ziels“ haben sich unsere 47 Schülerinnen und Schüler (aus den Klassen 3a, 3b, 4a und 4b) schnell auf diese neue Situation (Our bus is our castle and our home) eingestellt: es gab Spaß, Spiele, Gespräche und auch die gemeinsame Vorfreude, aber ebenso das Bangen vor all dem Fremden, das nun bevorstand! Und es beeindruckte mich, wie rücksichtsvoll diese große Reisegruppe miteinander umging. Also hatten wir alle eine ziemlich angenehme Nachtruhe in unserem Bus.
Dann lagen 10 Tage in einer ganz anderen Welt vor unseren „students“:
 

Ganz weg von Mama und Papa               alles schaut anders aus               die reden ganz anders               das neue Zuhause ist viel kleiner               das Essen ist ganz anders               die neuen Gasteltern sind total/sehr/ziemlich  nett               die haben echt viele Haustiere, wie erwünscht, aber all die Tierhaare …               die Sprachschule ist GANZ anders               die Autos fahren auf der falschen Straßenseite               soo viele Kreisverkehre               das Meer ist manchmal weit weg und dann wieder näher (die Gezeiten)               viel Spaß am Strand, und auch im eher kühlen Meer               Canterbury, Hastings, Brighton, Dover London: soo viel zu sehen und soo viele Menschen und Autos               “hab leider in die falsche Richtung geschaut beim Überqueren der Straße“ und deshalb musste mein Schutzengel helfen!               ………
Das verlängerte freie Wochenende um Christi-Himmelfahrt nützten wir, um besonders aktiv zu sein: am Donnerstag und Freitag war vormittags Unterricht, nachmittags besichtigen wir London bzw. Canterbury. Samstag und Sonntag nützte ich, um den Schülerinnen und Schülern viele Sights in London zu zeigen und um nach Bodiam, Hastings und Brighton zu fahren. Das waren sehr anstrengende und ermüdende Tage, und dennoch zeigten unsere Kids Interesse, Freude und Begeisterungsfähigkeit bis zum Schluss.
Die Schülerinnen und Schüler haben sehr viel gelernt in diesen Tagen. Nicht nur, dass sie richtig falsch schauen beim Überqueren von Straßen. Ich habe sie auch beobachtet, wie selbstverständlich sie im Laufe der Zeit bei McDonalds, aber auch in anderen typisch englischen Geschäften, ganz locker und wie selbstverständlich Verkaufsgespräche führen konnten.
Auch der Kontakt mit einer fremden Kultur ist ein wichtiger Aspekt dieser Reise. Die Bereitschaft, diese bisher unbekannten Lebensweisen kennenzulernen und der Mut, sich einer gänzlich fremden Familie anzuvertrauen, sind wichtige Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden, zu Toleranz und Weltoffenheit.
Ein ganz großes Lob gilt den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihr Interesse, ihre Begeisterungsfähigkeit, ihren Mut, ihre Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Heiterkeit und Freundlichkeit. Nur dadurch konnten wir so eine wunderbare Reise erleben.
Ich möchte den Eltern dafür danken, dass sie ihren Kindern diese Reise ermöglicht haben, und auch, dass sie mir das Vertrauen und die Verantwortung gegeben haben, um mit ihren Kindern so weit wegzufahren. Ich danke Gott, dass er seine schützende Hand über uns gehalten hat.
Unser tolles Team war natürlich auch sehr entscheidend für das Gelingen dieser Sprachreise. Vielen Dank an meine Kolleginnen Maria Herzberger, Klassenvorstand der 4a, und an Ilona Grafenhofer für unser harmonisches Zusammenwirken und an meinen Ehemann Paul Lindner, unserem Busfahrer, der lustigen, frechen und doch so umsichtigen Seele dieser Fahrt!
Ulrike Lindner-Novak

Das Team:

Ilona Grafenhofer, Paul Lindner,
Ulrike Lindner-Novak und Maria Herzberger

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Geschenk

Ich bedanke mich sehr herzlich für das tolle Souvenir aus London, das mir die Begleit-Lehrerinnen als Geschenk mitgebracht haben. Ich freue mich sehr darüber. Danke!
Wolfgang Gutenbrunner

 

Unsere Englandfahrer sind alle wohlauf am Freitag um ca. 17:30 Uhr in Rainbach angekommen. Welcome back home!

 

Tag 9 (Donnerstag & Freitag):

Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen, aber Pam´s Ehemann fuhr uns zum Bus. Alle waren pünktlich und wir fuhren um 5:30 Uhr los. Die Verladung des Busses in den Eurotunntel war sehr interessant und die Fahrt dauerte nicht lange: nur 34 Minuten.

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Kurz vor Paris bekamen wir nochmals Frankfurter Würstchen. Danach fuhren wir zum Triumphbogen und zum Eiffelturm. Dann ging‘s endlich weiter zum Eurodisney.

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Als wir im Disneyland angekommen waren, mussten wir uns in kleine Gruppen aufteilen, die den Interessen entsprachen. Das Gelände war groß und man konnte sich leicht verlaufen. Als wir uns um 19 Uhr das erste Mal trafen, begann die große Disneyparade. Sie war besonders für kleine Kinder, hat aber auch uns gefallen, weil sie so heiter und farbenprächtig war. Das Disneyland ist eher für kleinere Kinder, aber es gibt auch wildere Sachen für ältere Kinder und Erwachsene. Am besten hat den sanfteren unter uns „Fluch der Karibik“ gefallen, die wilden waren von „Space Mountain“, „Indiana Jones“ und „Big Thunder Mountain“ begeistert. Super war es, dass wir nirgends lange warten mussten. Manche von uns waren vierzehnmal (!!!!) im „Space Mountain“ unterwegs.

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NachtruheUm 23 Uhr begann die große 20 Jahre Eurodisney – Abschlussparade. Es war ein großes Feuerwerk und auch mit Lichteffekten wurde viel gearbeitet. Es war ein großartiges Erlebnis. Um 23:45 gingen wir zum Bus und mussten uns für den Schlaf fertig machen. Es war eine schöne Nacht. Wir haben bis auf die WC-Pausen durchgeschlafen und sind irgendwo in Deutschland aufgewacht.

Made by: Julia Primetzhofer & Lena Greul

 

Mittwoch, 23. Mai 2012: Letzter Tag in England!

Heute sind wir alle mit dem Gedanken aufgewacht, dass heute unser letzter Tag in England ist. Am Vormittag besuchten wir zum letzten Mal unsere Schule. Um 13 Uhr machten wir uns auf dem Weg nach Dover. Dort besichtigten wir die „Secret Wartime Tunnels“ (Fotografieren verboten!). Danach konnten wir die Burg („Dover Castle“) erkunden. Diese hat eine Einrichtung als lebten die Ritter immer noch dort. Kaum zu glauben, dass wir schon im 21. Jahrhundert leben!
Nach dieser beeindruckenden Besichtigung kauften wir im Shop noch die letzten Souvenirs und fuhren nach Hause. Da wir noch einiges zu Packen haben, müssen wir früher nachhause, da die Koffer um 19.30 Uhr von Taxis abgeholt werden. Hoffentlich vergessen wir nichts. Viele Abendausgänge werden heute nicht mehr passieren, weil wir morgen schon um 5.15 Uhr nach Paris fahren. Diesmal fahren wir durch den Eurotunnel. Das wird spannend.

Vici Pröll und Michi Hiesl

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Our lunchbreak in the park
was great fun.
Dover Castle in the mist …

(„Blödes Kastl im Abfall“ ???
Tschuldigung vielmals ….
Schäme mich ohnehin … W. G.)
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Everything looks so beautiful and real inside the castle,
as if the king, his queen and his knights might come
around the corner any time …
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Eingang zu den
„Wartime Tunnels“

Dienstag, 22. Mai 2012:

Unsere Gastmutter Jane ist wirklich nett. Sie spricht sehr viel mit uns und gibt uns viel zuviel zu essen. Unser Zimmer ist gemütlich. Toll ist, dass wir WLAN zur Verfügung haben.
Heute waren wir das 3. und letzte Mal in London. Das Wetter war sehr schön, wir hatten mindestens 26° – fast schon zu heiß für die Besichtigung des „Tower of London“ und der „Tower Bridge“.
Danach überquerten wir die „Tower Bridge“ und wagten es, den gefürchteten „London Dungeon“ (ein Gruselkabinett) zu besuchen. Das war schon gruselig, manchen von uns (auch einer Lehrerin) war es fast zu grausig und nervaufreibend, für andere wiederum hätte es schon noch schauriger sein
können! Es war sicher für alle ein einmaliges Erlebnis.

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Christian Babler und Markus Hofer

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Lena Greul im Meer
Mo., 21. Mai 2012 –
von Jasmin Pils (via FB):
 
Lena Greul im Meer bei
Ramsgate bei gefühlten
5 bis 6 °C Wasser-
Temperatur!
(Anmerkung: Es werden wohl doch
eher 12°C bis 14°C gewesen sein?)

 

Montag, 21. Mai 2012 – „Leben im typischen England“:

Die meisten Leute hier in England leben in kleinen Häusern oder Wohnungen. Die Häuser sind eher einfach eingerichtet und der Boden ist fast immer mit Teppichboden ausgelegt. Die meisten Häuser hier in Ramsgate haben zwei oder drei Stockwerke, die aber auch sehr klein sind.

 

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Auch die Klassen in der Schule sind klein und sie sind auch einfach eingerichtet. Was wir aber toll finden, ist das „Whiteboard“ – eine digitale Tafel! Das findet man bei uns in Rainbach noch nicht! Es gibt in der Schule auch nur Einzeltische.

 

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This is our host family. They
are so warm and caring.
Look and see what English classrooms
look like!

 

Unsere Gasteltern heißen Bridget und Roy (sie sind auf dem Foto zu sehen). Sie sind sehr nett und reden auch viel mit uns, und sie behandeln uns auch wie ihre eigenen Kinder, die nicht mehr bei ihnen leben, weil sie bereits erwachsen sind. Bridget hat sogar unsere Wäsche gewaschen, ohne dass wir sie darum gebeten hatten.

Am späten Nachmittag, wenn wir von unseren Ausflügen zurückkommen, gibt es immer gleich warmes Abendessen. Danach treffen wir uns mit unseren Freunden oder gehen gleich ins Bett.

Lukas Gruber und Mario Elmecker

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Nach dem Mittagessen machten wir eine Wanderung entlang den Klippen
von Ramsgate nach Broadstairs.
After lunch we walked along a footpath above the cliffs from Ramsgate to Broadstairs.

 

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Anfangs waren viele noch zögerlich, denn das Meer war ziemlich kalt und windig.
At first most of us were  hesitant, because the sea was rather cold and windy.

 

 

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… and finally we had a great time in the rather refreshing sea …
…. needless to say that those on the beach did not stay completely dry …

 

 

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… heading back to Ramsgate …

 

Sonntag, 20. 05. 2012 – Sunday

Als erstes fuhren wir zu einer sehr alten Burg, namens „Bodiam Castle“, die von Wasser umgeben war.

 

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Die Wasserburg „Bodiam Castle“. Im Wassergraben rund um die Burg leben viele Enten und riesige Karpfen, die sich unsere Essensüberreste schmecken ließen.

 

Anschließend brachte uns der Bus auf einen Berg oberhalb der Stadt Hastings, wo wir einen wunderschönen Ausblick auf das Meer hatten. Danach besuchten wir die „Smugglers‘ Adventure“. Der Sinn dieser Höhle ist, dass dort früher die Leute wegen den hohen Steuern die Schmuggelware versteckt hatten.

 

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„Smugglers‘ Adventures“: In den Klippen vor Hastings befinden sich weitläufige Höhlen, in denen Szenen aus dem Leben der Schmuggler dargestellt werden. Wir konnten auch selber hand anlegen. Es war lehrreich, lustig und manchmal auch gruselig.

 

Danach fuhren wir zum „Royal Pavilion“ in Brighton.

Der Prinz von England namens Georg ließ sich um 1820 diesen Palast im indischen Stil mit phantasievoller asiatischer Innengestaltung erbauen.

 

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Brighton: Das „Royal Pavilion“ ist schon atemberaubend, so fantasievoll!

 

Als letztes besuchten wir den Freizeitpark „Brighton Pier“.

 

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„fish and chips“, heiß und knusprig – sehr lecker und definitiv sättigend! Der Pier in Brighton mit einem kleinen Vergnügungspark ganz weit draußen!
Nach so einem ereignisreichen Tag warten wir, bis unsere Gruppe wieder vollständig ist, und freuen uns auf die Gaudi während der Busfahrt zurück nach Ramsgate.

 

Wir fanden, dass es ein sehr gelungener Tag war, da das Programm sehr abwechslungsreich war und auch das Wetter mitgespielt hat.

Laura Payer & Barbara Schlechtl

Samstag, 19. 05. 2012:

 

38Wir haben eine tolle Gastfamilie, auch unser Zimmer ist wirklich groß und schön.

Heute am Vormittag besuchten wir die St. Paul’s Cathedral in London.

Details dazu:
Sie liegt ca. 300 m nördlich der Themse;
sie gehört zu den größten Kathedralen der Welt
und ist eine der bekanntesten Kirchen Englands;
sie hat die zweitgrößte Kuppel Europas;
426 Stufen führen bis zum höchsten Aussichtspunkt, den „Golden Galeries“ (was uns alle besonders beeindruckte).

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Nach insgesamt 528 Stufen hatten wir die „Golden Gallery“ erreicht. Der Aufstieg hat uns ganz schön gefordert, denn es wurde immer enger, steiler und niedriger, bis wir schließlich enge Wendeltreppen aus Eisen vor uns hatten. War aber auch lustig.

Die Würstchen aus Hirschbach, die uns Pauli kochte, schmeckten allen sehr gut.

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Paulis leckere Würstchen

Danach besichtigten wir das „British Museum“. Da es so groß ist, haben wir uns nur die 40Abteilung der ägyptischen Geschichte angeschaut. Das hat uns ganz schön geschlaucht. Soo viele Leute und soo viel zum Schauen!

Der Höhepunkt des Tages war die Fahrt mit dem „London Eye“, weil man London fast aus der Vogelperspektive sah.

Bericht von Anja Leisch und Hanna Friesenecker.

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Das British Museum hat uns ganz schön geschlaucht. Das „London Eye“ war die verdiente Belohnung. So eine Aussicht ist atemberaubend. Und lustig wars auch.

 

Freitag, 18. 05. 2012:

Den Großteil des heutigen Tages verbrachten wir in Canterbury. Der Name der Stadt stammt aus dem Altenglischen und bedeutet Burg, Stadt oder Ort. Canterbury zählt zu den Pilger- und Universitätsstädten mit einer Einwohnerzahl von 42.258 und einer Größe von 23,54 km^2.

Den Ursprung hat die Stadt in der Römerzeit und schon im 12. Jahrhundert zählte sie zu den zweitgrößten Münzstädten Englands nach London.

Die Touristen-Attraktion ist die Kathedrale von Canterbury. Sie hat die Form eines Doppelkreuzes, welches von Ost nach West eine Länge von 160 Metern hat, und deren zwei Querschiffe eine Breite von 48 und 40 Metern aufweisen. Zugleich ist sie Grabstätte von König Heinrich von England und von Edward, dem „schwarzen Prinzen“, der im 100-jährigen Krieg sehr mutig gegen Frankreich kämpfte.

Wir waren sehr beeindruckt von der Größe, Architektur und über 1000-jährigen Geschichte dieser Kathedrale.

Nach einem kurzen Einführungsfilm und einer Besichtigung der Kirche hatten wir in Zweiergruppen Suchaufträge in der Altstadt von Canterbury zu erledigen. Und dann hatten wir endlich die Gelegenheit zum exzessiven Shoppen!

Von: Janko Marlene und Wiederstein Judith

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Donnerstag, 17. 05. 2012 (Christi Himmelfahrt – Ascension Day):

Unsere erste Nacht in der Gastfamilie war angenehm und gemütlich. Die Familie und die Hunde sind sehr nett, und Pam und Dan sprechen sehr viel mit uns. Das Essen ist gewöhnungsbedürftig: Toast mit Butter und Spaghetti! Das Zimmer ist nicht groß aber gemütlich.

Am Morgen wurden wir von Pam geweckt. Um 8:30 begann unser erster Schultag. In der Schule sind die Zimmer klein wie meistens in England und dadurch viel kleiner als bei uns. Unsere Gruppe hat einen lustigen Lehrer. Seine Aufgabe ist es, uns zum Reden zu bringen – Aufgabe geschafft! Heute gab es – ausnahmsweise – warmes Mittagessen in der Cafeteria. Es gab: Lasagne, Chicken Curry mit Reis, Beef Gulasch, Hot Dog, und zu allem Chips und Gemüse.

Am Nachmittag fuhren wir nach London. Wir gingen zuerst zum Covent Garden und hatten dort eine halbe Stunde zur freien Verfügung. Dort zeigte ein Straßenkünstler seine Tricks, und wir konnten Souvenirs und teures Eis kaufen ( 1 Kugerl hätte fünf £ gekostet!!). Danach gingen wir weiter zu Trafalgar Square, Buckingham Palace und weiter bis zum Big Ben. Leider sind wegen der Vorbereitungen für die olympischen Spiele sehr viele Sehenswürdigkeiten eingerüstet. Das Wetter war sonnig und schön. Erst als wir wieder im Bus saßen, begann es zu regnen. Der Ausflug nach London war toll, aber wir hätten gerne mehr Zeit zum Shoppen gehabt!

Made by: Lena Greul & Julia Primetzhofer

 

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16. 05. 2012, abends: Klopf Alexander (via FB):

klopf alexander„Essen ist gut (Shrimps mit Nudeln und Tomatensauce, dazu Salat und Baguette) und Internet gratis, aber die Zimmer sind sooo klein! Very small“

 

 

15. / 16. 05. 2012 : Reise, Brüssel, Fähre, Ankunft:

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Am Dienstag um 20.30 Uhr fuhren wir los Richtung Deutschland. Alle zwei Stunden machten wir eine kleine Pause. Die erste nutzten wir zur Vorbereitung auf die Nacht. Dafür, dass sehr viele Personen im Bus waren, war es relativ ruhig und wir konnten gut schlafen. Die nächste Raststätte nutzten wir für unsere Morgentoilette und das Frühstück. Dann waren wir wieder fit für einige Stunden Busfahrt.

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In Brüssel angekommen besichtigten wir das Atomium. So groß hätten wir uns das nicht vorgestellt! Die neun großen Kugeln mit einem Durchmesser von 18 Meter sind miteinander durch 20 Röhren verbunden. Die höchste Kugel ist 102 Meter hoch!

 

Das Wetter war auch immer besser geworden: der Regen in der Nacht verwandelte sich in strahlenden Sonnenschein – bei kühlen Temperaturen. Weiter ging‘s durch Belgien und Frankreich nach Calais, unser Bus fuhr auf die Fähre und wir konnten das europäische Festland hinter uns lassen.

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Nach einer coolen und windigen Überfahrt waren wir in Dover angekommen, der Bus wechselte auf die linke Straßenseite und wir gelangten nach einer halben Stunde Fahrt und gefühlten hundert gleichaussehenden Kreisverkehren nach Ramsgate. Dort wurden wir von wartenden Taxis zu unseren Gastfamilien gebracht. Ich glaube wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt auf unsere „host families“…..

 

Bericht (per E-Mail) von: Victoria Pröll, Michaela Hiesl

Die Sprachreise nach England (alle zwei Jahre) ist seit Jahren ein besonderes Highlight der KHS! Diesmal nehmen 47 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen daran teil! Am Dienstag, 15. Mai um 20:30 geht’s endlich los! Nach ca. 20 Stunden Busfahrt werden wir am Mittwoch am späteren Nachmittag in Ramsgate ankommen!

Kunst und mehr!

GruppenbildFoto: Bei der Siegerehrung in Linz- Traxler Daniel (letzte Reihe, 4.v.r.) mit den Siegerinnen und Siegern aus ganz OÖ (Volks- und Hauptschule) und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer

5. Juni, 10:40 – Raika – Zeichenwettbewerb, Kür der Gewinner:

Nach intensivem künstlerischem Gestalten ist der Tag aller Tage gekommen:

Frau Christa Etzelsdorfer und Herr Helmut Feilmaier von der Raika Rainbach geben die Klassengewinner und den Schulsieger bekannt!

Geehrt und mit schönen Preisen beschenkt wurden

1a: Friesenecker Lea, Gruber Michael, Reisinger Domink

1b: Daniel Jobst, Friesenecker Christina, Ullmann Jakob

2a: Varesco Max, Alemdar Yücel, Schätz Markus

2b: Salzbacher Kevin, Yüksel Serap, Ottensamer, Stefanie

3a: Hofer Markus, Neunteufel Tobias, Wagner Marlene

3b: Pils Lisa-Maria, Sandner Michael, Traxler Daniel

Schulsieger wurden Daniel Traxler und Maximilian Varesco, Daniel Traxler bereits zum zweiten Mal.

Daniel

Nicht nur scheint er ein Abonnement auf diese schulinterne Auszeichnung bestellt zu haben: Auch zum Bezirkssieger wurde er bereits zum wiederholten Male gekürt! Anlass genug für eine Einladung nach Linz, wo Daniel von Landesschulrats-Präsident Enzenhofer persönlich geehrt wurde.

Siegerbild:

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Herzliche Gratulation allen Ausgezeichneten!

Unser Dank gilt der Raika Rainbach, insbesondere Herrn Feilmaier und Frau Etzelstorfer.

Lehrerausflug

… gemeisam Mahl halten – zusammen eine Wanderung machen – miteinander reden und plaudern …
Und das gemeinsam mit unseren Volksschul-Lehrerinnen, um sich ein bisschen besser kennen zu lernen, um Gedanken und Meinungen auszutauschen. Das war Sinn und Zweck dieses Freitag-Nachmittags. Initiiert und geplant von Helmut Wagner. Und der Wettergottt hatte auch voll das Einsehen …

Wir trafen uns beim Deisinger Hof nahe Katsdorf, einem sehr schönen Ausflugs-Gasthof, in dem man bestens isst – bei großen Portionen und kleinen Preisen – und bestens betreut wird. Dort unterhielten wir uns und warteten – schon etwas hungrig – auf unser Essen …

Nach dem Mittagsmahl brachen wir – bei strahlendem Sonnenschein (der erste wirklich heiße Tag seit langem) – zu einer längeren Rundwanderung durch die hügelige Landschaft mit großartigen Aussichten auf. Das war sehr schön, teilweise auch anstrengend und Schweiß treibend. Nur die Wege waren nach den Starkregen der letzten Zeit nicht überall im wünschenswerten Zustand …

Nach der Wanderung setzten wir uns nochmals im Gasthaus Deisinger gemütlich zusammen.
Es wurde – bei Kuchen und Kaffe, bei schmackhaftem Most und kühlem Bier – noch längere Zeit geredet und gemütlich geplaudert …
Das war wohl für alle Beteiligten ein netter und ein sehr gelungener Nachmittag! Eine Idee, die man im nächsten Jahr wiederholen sollte.